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Beschwerde­bilder

Ursachen verstehen · Zusammenhänge erkennen · Gesundheit ganzheitlich begleiten

Hier finden Sie die Beschwerden, bei denen ich Menschen in meiner Praxis in Bruchsal und deutschlandweit per Videosprechstunde begleite. Wie die einzelnen Verfahren funktionieren, lesen Sie unter „Therapien“.

Virus, umgeben von Antikörpern

Post-Covid- &
Post-Vac-Syndrom

Immunregulation · Virale Reaktivierung · Autonomes Nervensystem

Post-Covid- und Post-Vac-Syndrom gehören zu den medizinischen Herausforderungen unserer Zeit – und zu den am häufigsten unterschätzten. Viele Betroffene haben das Gefühl, nicht mehr dieselbe Person zu sein wie vor der Erkrankung oder Impfung. Oft folgt eine lange Odyssee durch Arztpraxen – ohne klare Antworten.

Der Weg zurück erfordert Geduld, Struktur und Zeit. Meine Begleitung versteht sich als Ergänzung zur ärztlichen Diagnostik und Behandlung, nicht als Ersatz.

Kostenloses KennenlerngesprächKennenlerngespräch

  • Anhaltende Erschöpfung
  • Konzentrations­probleme („Brain Fog“)
  • Atemnot
  • Herzrasen und Schwindel beim Aufstehen
  • Schlaf­störungen

Im Hintergrund wirken meist mehrere Faktoren zusammen:

  • eine dysregulierte Immunantwort und persistierende Entzündungsprozesse
  • eine mitochondriale Dysfunktion
  • eine gestörte Regulation des autonomen Nervensystems, die sich etwa als POTS (Herzrasen und Kreislaufprobleme beim Aufstehen) zeigen kann
  • Reaktivierungen schlummernder Viren wie des Epstein-Barr-Virus (EBV) und Veränderungen der kleinsten Blutgefäße, die in der Forschung diskutiert werden
  • Mikronährstoffdefizite, oxidativer Stress und eine veränderte Darm-Hirn-Achse

Um herauszufinden, welche dieser Ebenen bei Ihnen im Vordergrund stehen, nutze ich eine gezielte Labordiagnostik, etwa zu Entzündungsmarkern, Immunstatus, viralen Reaktivierungen und Mikronährstoffen. Daraus entsteht ein Konzept, das sich an Ihrer Situation orientiert statt an Pauschallösungen, zum Beispiel mit:

  • gezielten Mikronährstoffen
  • bei Bedarf Infusionen in meiner Praxis in Bruchsal
  • Gesprächen per Videosprechstunde, wenn die Kraft für eine Anfahrt fehlt
Holzwürfel mit den Worten Chronic Fatigue Syndrome neben Kräutern und Tee

ME/CFS

Mitochondrien · Neuroinflammation · Post-Exertional Malaise

Lähmende Erschöpfung, kognitive Einschränkungen und Schmerzen bestimmen den Alltag von ME/CFS-Betroffenen. Es ist keine Erschöpfung, die sich mit Schlaf erholt, sondern ein komplexes Krankheitsbild mit tiefen körperlichen Wurzeln. Schätzungen zufolge sind in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer. Viele erkranken nach einem Infekt, häufig nach Covid-19 oder dem Pfeifferschen Drüsenfieber, das durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) ausgelöst wird.

Kein Burnout: Anders als bei einem Burnout bessert sich ME/CFS nicht durch Erholung oder „sich zusammenreißen“. Gut gemeintes Aktivierungstraining kann die Beschwerden sogar verschlechtern.

Meine Begleitung ergänzt eine bestehende ärztliche Betreuung, sie ersetzt sie nicht.

Kostenloses KennenlerngesprächKennenlerngespräch

  • Post-Exertional Malaise (PEM): deutliche Verschlech­terung nach kleinsten Anstrengungen, oft erst Stunden oder einen Tag später
  • Ausgeprägte Erschöpfung, die sich durch Ruhe nicht bessert
  • Konzentrations- und Gedächtnis­probleme („Brain Fog“)
  • Kreislauf­probleme im Stehen (orthostatische Intoleranz)
  • Nicht erholsamer Schlaf
  • Muskel- und Kopf­schmerzen
  • Geschwollene Lymphknoten, wiederkehrende Hals­schmerzen
  • Empfind­lichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und Reizen

Zunehmend belegt sind:

  • Mitochondriale Dysfunktion und eine gestörte zelluläre Energieproduktion
  • Neuroinflammation
  • Fehlregulationen des Immunsystems
  • Fehlregulationen des autonomen Nervensystems

Diese Zusammenhänge bilden die Grundlage meiner Begleitung – fernab von Durchhalteappellen oder rein psychologischen Erklärungsmodellen.

Im Mittelpunkt steht das Pacing-Prinzip: keine Überforderung, kein Push-through. Gemeinsam erarbeiten wir einen Weg, der Stabilisierung vor Aktivierung stellt – behutsam, strukturiert und immer abgestimmt auf Ihre aktuelle Belastbarkeit. Dazu gehören:

  • eine gezielte Labordiagnostik
  • die Versorgung mit Mikronährstoffen
  • bei Bedarf Infusionen in meiner Praxis in Bruchsal
  • Gespräche per Videosprechstunde, wenn die Kraft für eine Anfahrt fehlt
  • ein Erstgespräch in kürzeren Etappen, wenn ein langer Termin zu anstrengend ist
Zecke auf einem Blatt im Gras

Borreliose & Co-Infektionen

Immunsystem · Co-Infektionen · Regeneration

Ein Zeckenstich, vielleicht eine Wanderröte, eine Antibiotikatherapie – und trotzdem kommt der Körper nicht zur Ruhe. Nach einer Borreliose-Erkrankung oder bei Verdacht auf Co-Infektionen wie Bartonella, Babesia, Ehrlichia oder Mykoplasmen bleiben viele Betroffene mit hartnäckigen Beschwerden zurück. Und oft fehlt eine Erklärung, warum es nicht besser wird.

Nach einem frischen Zeckenstich mit Wanderröte oder bei akuten Krankheitszeichen gehört die Behandlung in ärztliche Hände. Meine Begleitung ergänzt die ärztliche Abklärung und gegebenenfalls antibiotische Behandlung – sie ersetzt sie nicht.

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  • Erschöpfung
  • Wandernde Gelenk- und Muskel­schmerzen
  • Miss­empfindungen wie Kribbeln oder Taubheit
  • Kopf­schmerzen
  • Konzentrations- und Gedächtnis­probleme
  • Ein allgemeines Gefühl chronischer Belastung

Was hinter diesen Beschwerden stecken kann, geht häufig über den Erreger selbst hinaus:

  • eine dysregulierte Immunantwort und chronische Entzündungsprozesse
  • Mikronährstoffdefizite
  • eine eingeschränkte Mitochondrienfunktion
  • eine verminderte Stoffwechsel- und Ausscheidungsleistung
  • virale Reaktivierungen, etwa des Epstein-Barr-Virus (EBV), die in diesem Zusammenhang diskutiert werden, denn ein dauerhaft belastetes Immunsystem hat weniger Kapazität für andere Aufgaben

Auf Basis einer ausführlichen Anamnese und einer gezielten Labordiagnostik, etwa zu Erregern und Co-Infektionen, Immunstatus, Entzündungsmarkern und Mikronährstoffen, erarbeite ich mit Ihnen einen strukturierten Weg, zum Beispiel mit:

Wegweiser zwischen Burnout und Balance

Erschöpfung & Burnout

Energie · Stressresilienz · Neuroendokrin

Sie funktionieren. Jeden Tag. Aber irgendwann merken Sie: Das Funktionieren kostet mehr, als es einbringt. Die Energie fehlt – nicht erst abends, sondern schon morgens. Und das Gefühl, „einfach mal abschalten zu können“, ist längst eine ferne Erinnerung.

Und trotzdem machen Sie weiter – weil es ja irgendwie gehen muss.

Gut zu wissen: Verschlechtern sich Ihre Beschwerden nach Anstrengung deutlich, statt sich durch Ruhe zu bessern, kann auch ME/CFS dahinterstehen. Dann braucht es ein anderes Vorgehen.

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  • Müdigkeit schon direkt nach dem Aufstehen
  • Schlaf, der nicht mehr erholt
  • Gereiztheit bei Kleinigkeiten, Gedanken­kreisen
  • Konzentrations­probleme und fehlender Antrieb
  • Körperliche Beschwerden wie Infekt­anfälligkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Herzrasen, Kopf- oder Muskel­schmerzen

Hinter chronischer Erschöpfung steckt weit mehr als „zu viel Stress“. Häufig lassen sich messbare Veränderungen finden:

  • eine dysregulierte HPA-Achse, die zentrale Stressachse des Körpers
  • eine veränderte Cortisolregulation
  • eine eingeschränkte Mitochondrienfunktion
  • Mikronährstoffdefizite, die durch Dauerstress entstehen oder sich verstärken

„Ihre Werte sind unauffällig.“ Dieser Satz ist vielen Betroffenen schmerzlich vertraut. Und trotzdem stimmt etwas nicht.

Der Weg zurück beginnt nicht mit Willenskraft, sondern damit, die Zusammenhänge zu verstehen. Mit einer erweiterten Diagnostik, etwa einem Cortisol-Tagesprofil und dem Mikronährstoffstatus, finden wir heraus, wo die möglichen Ursachen liegen, und setzen gezielt dort an.

Frau hält eine Brotscheibe mit traurigem Gesicht

Darm­beschwerden & Unverträg­lichkeiten

Reizdarm · Histamin · Candida

Blähungen nach jeder Mahlzeit, ein ständig gereizter Darm, Lebensmittel, die plötzlich nicht mehr vertragen werden: Darmbeschwerden belasten den Alltag oft mehr, als man von außen sieht. Und sie bleiben selten auf den Bauch beschränkt.

→ Mehr unter „Darmtherapie & Mikrobiom“

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  • Blähungen, Völle­gefühl, wechselnder Stuhlgang
  • Reizdarm-Beschwerden
  • Nahrungs­mittel- und Histamin­unverträglichkeiten
  • Hautprobleme
  • Müdigkeit und Stimmungs­schwankungen

Hinter Darmbeschwerden und Unverträglichkeiten können unterschiedliche Veränderungen stecken. Mögliche Zusammenhänge sind:

  • ein gestörtes Mikrobiom (Dysbiose), etwa nach Antibiotika, Infekten oder Stress
  • eine beeinträchtigte Darmbarriere
  • ein vermehrtes Wachstum von Hefepilzen wie Candida

Mit einer gezielten Stuhldiagnostik finden wir heraus, wo das Gleichgewicht gestört ist, und setzen genau dort an.

Nachdenkliche Frau am Fenster, in eine Decke gehüllt

Schilddrüse & Hashimoto

Autoimmun · Stoffwechsel · Hormonachse

Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Haarausfall, depressive Verstimmung – diese Symptome klingen nach vielem und werden deshalb oft lange nicht richtig zugeordnet. Nicht selten steckt eine Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto dahinter, die im Labor als „grenzwertig normal“ eingestuft wird und damit unbehandelt bleibt. Betroffene fühlen sich nicht ernst genommen, weil ihre Werte auf dem Papier passen.

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  • Müdigkeit und Antriebs­losigkeit
  • Gewichts­zunahme trotz unveränderter Ernährung
  • Kälte­empfindlichkeit
  • Haarausfall, trockene Haut
  • Depressive Verstimmung

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung: Die Schilddrüse ist das Zielorgan, doch auch andere Systeme spielen eine wichtige Rolle:

  • das Immunsystem
  • der Darm
  • Selen, Zink, Eisen und Vitamin D, die für die Schilddrüsenfunktion und die Umwandlung der Schilddrüsenhormone wichtig sind

Ich schaue mir neben den Schilddrüsenwerten (TSH, fT3, fT4 und Antikörper) auch Darmgesundheit, Immunregulation und Mikronährstoffe an, denn erst im Zusammenspiel wird das Gesamtbild sichtbar. Eine bestehende Schilddrüsenmedikation bleibt dabei unberührt. Meine Begleitung setzt ergänzend zur ärztlichen Behandlung an.

Holzbuchstaben mit den Worten Menopause, Hormone und Estrogen

Hormonelle Dys­balance

PMS · Perimenopause · Libido

Zyklusstörungen, PMS, Wechseljahresbeschwerden, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen oder nachlassende Libido: Hormonelle Dysbalancen zeigen sich auf viele Weisen und in allen Lebensphasen. Viele Frauen nehmen diese Beschwerden jahrelang hin, weil sie als „normal für das Alter“ gelten. Doch „häufig“ heißt nicht „normal“.

→ Wie ich dabei vorgehe, lesen Sie unter „Hormonregulation & Schilddrüse“

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Gemüse, Maßband und Blutzuckermessgerät

Metabolisches Syndrom & Insulin­resistenz

Blutzucker · Stoffwechsel · Prävention

Einzeln betrachtet wirkt vieles harmlos. Zusammen bilden diese Faktoren das metabolische Syndrom: einen der stärksten Treiber für vorzeitiges biologisches Altern, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kognitive Veränderungen.

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  • Bauchfett
  • Erhöhte Blutzucker­werte
  • Bluthoch­druck
  • Veränderte Cholesterin­werte

  • Typ-2-Diabetes
  • Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Nicht-alkoholische Fettleber
  • Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS)
  • Kognitiver Abbau bis hin zur Demenz

Viele dieser Erkrankungen haben dieselbe Wurzel. Wer früh hinschaut, stellt die Weichen.

Besonders tückisch: Insulinresistenz entwickelt sich über Jahre still und wird oft erst erkannt, wenn sich bereits Folgen zeigen. Mit gezielten Stoffwechselparametern wie Nüchterninsulin, HOMA-Index und HbA1c lassen sich solche Entwicklungen früher erkennen. Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, um gegenzusteuern – oft bevor ein Befund behandlungsbedürftig wird.

Ältere Frau setzt ein Puzzle zusammen

Alzheimer-Prävention & kognitive Gesundheit

Gehirn · Stoffwechsel · Longevity

Kognitive Veränderungen beginnen Jahrzehnte, bevor sie sichtbar werden. Frühe Signale sollten ernst genommen werden – nicht als unvermeidliche Alterserscheinung, sondern als Hinweis, genauer hinzuschauen.

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  • Vergess­lichkeit
  • Nachlassende Konzentration
  • Mentale Erschöpfung
  • Brain Fog

Die moderne Forschung zeigt, dass vor allem diese Faktoren die kognitive Gesundheit langfristig beeinflussen:

  • Neuroinflammation
  • Mitochondriale Dysfunktion
  • Insulinresistenz im Gehirn
  • Oxidativer Stress

Als eingetragene Therapeutin im Netzwerk für Orthomolekulare Medizin von Dr. Michael Nehls arbeite ich nach einem systemischen Ansatz, der sich an der aktuellen Forschung zur Alzheimer-Prävention orientiert. Auf Basis von Diagnostik und Anamnese erarbeiten wir gemeinsam Ihren Weg. Der beste Zeitpunkt, die eigene kognitive Gesundheit aktiv zu gestalten, ist jetzt – lange bevor Symptome entstehen.

Kind konzentriert am Tisch mit bunten Karten

ADHS – ganzheitliche Begleitung

Mikronährstoffe · Darm · Stressregulation

Menschen mit ADHS – Kinder wie Erwachsene – erleben oft mehr als Konzentrationsschwierigkeiten. Viele beschreiben ein tiefes Gefühl, im eigenen Körper nicht richtig anzukommen. Diese Beschwerden verdienen einen genaueren Blick.

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  • Konzentrations­schwierigkeiten und Hyper­aktivität
  • Schlafprobleme
  • Emotionale Dys­regulation
  • Chronische Erschöpfung

Die Forschung zeigt zunehmend, wie eng diese Beschwerden zusammenhängen können mit:

  • Mikronährstoffdefiziten
  • einer gestörten Darm-Hirn-Achse
  • chronischen Entzündungsprozessen
  • einer dysregulierten Stressantwort

Das Gehirn ist besonders auf eine stabile Mikronährstoffversorgung angewiesen, denn sie beeinflusst Neurotransmitter, Energiestoffwechsel und Stressregulation.

Ich betrachte ADHS im Zusammenspiel mit Nervensystem, Stoffwechsel, Darm und Energieproduktion und erarbeite gemeinsam mit Ihnen einen Weg, der den ganzen Menschen im Blick hat. Bestehende Therapien laufen dabei weiter, meine Begleitung kommt ergänzend hinzu.

Häufige Fragen zu Post-Covid & ME/CFS

Ich habe kaum Energie. Wie läuft der erste Kontakt ab?

Das kostenlose 15-minütige Kennenlerngespräch findet per Telefon oder Video statt, Sie müssen dafür nicht in die Praxis kommen. Auch die Erstanamnese kann online stattfinden und bei Bedarf auf mehrere kürzere Termine aufgeteilt werden.

Brauche ich eine ärztliche Diagnose?

Nein, Sie können sich auch ohne Diagnose an mich wenden. Vorhandene Befunde und Arztberichte sind aber hilfreich, bringen Sie sie gern mit oder schicken Sie sie vorab. Meine Begleitung ergänzt die ärztliche Behandlung.

Welche Laboruntersuchungen sind sinnvoll?

Das hängt von Ihrer Vorgeschichte und Ihren Beschwerden ab. Häufig sind es Entzündungsmarker, Immunstatus, Hinweise auf virale Reaktivierungen und der Mikronährstoffstatus.

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